BGHReportKompakt
  OLGReportKompakt
  Aktuelle Ausgaben
  OLGReport Kommentar
 

Aktuelle Entscheidungen
 

 
Neue Gesetze + Reformvorhaben
  Personalien
  Anwaltschaft
  Vermischtes
 
 

 
Zivilrechtliche Berater-Zeitschriften
  Arbeitshilfen
 
  Zivilrechts-Newsletter
 

 
Linkliste der Bundesgerichte + OLGs
  Verlagslinks
 
  Volltexte
 
  Probeabonnement
  Impressum
  Feedback

 

 
 
 

OLGReportKompakt - Handels- + Gesellschaftsrecht

OLG Celle
Kein weiterer Transportvertrag mit Tochterfirma, wenn diese für den Vertragspartner (ihre Mutterfirma) Preise mitteilt und Zahlung an sich fordert

ZPO § 60

1. Ein Transportvertrag auch mit der deutschen Tochterfirma einer international tätigen Spedition kommt, wenn der ursprüngliche Transportauftrag der amerikanischen Tochterfirma erteilt wurde, nicht allein dadurch zustande, dass die deutsche Tochterfirma im Laufe des bereits begonnenen Transports noch Preise für Teilleistungen mitteilt und schließlich das Entgelt zur Zahlung an sich
anfordert.

2. Begehrt der Kläger eine Verurteilung eines zweiten Beklagten, nämlich des ausländischen Versicherers der amerikanischen Tochterfirma, nur für den Fall, dass das Rechtschutzbegehren gegen den ersten Beklagten (die deutsche Tochterfirma der Spedition) scheitere, ist die eventual erhobene Klage gegen den zweiten Beklagten unzulässig.

OLG Celle, Urt. v. 18.12.2003 – 11 U 51/03
(rkr.; LG Hannover, Urt. v. 21.1.2003 – 26 O 49/02)


 
Den Volltext finden Sie in der ZR-Report-Datenbank. Registrieren Sie sich jetzt!
 
 Rechtsgebiete:
  Vertragsrecht
  Miet- + Immobilienrecht
  Bau- + Nachbarrecht
  Kfz-Recht + Verkehr
  Versicherungsrecht
  Haftungsrecht
  Familien- + Erbrecht
 
 
Handels- + Gesellschaftsrecht
  Landwirtschaftsrecht
 
 
Bank- + Kreditsicherungsrecht
 
 
Wettbewerbsrecht + gewerbl. Rechtsschutz
  Medienrecht
  Sonstiges Zivilrecht
  Verfahrensrecht
 
 
Zwangsvollstreckung + Insolvenz
  Gebühren + Kosten
  Berufsrecht
 
Eine Zeitschrift des
 

 
 
   
© BGHR - OLGR  
BGHReport - OLGReport